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Projekte

Die folgende Liste enthält einen Überblick über laufende und abgeschlossene Projekte, die im Rahmen von Partnerschaftsverträgen bearbeitet wurden.

Self-Assessment Workshops

EA Produkte

Bei einem grossen Versicherungsunternehmen sowie einem Enerergieversorger in Deutschland hat das Kompetenzzentrum CI zweitägige Workshops zur Selbstbeurteilung und Weiterentwicklung des Unternehmensarchitekturmanagements durchgeführt. Hierbei wurde unter Anderem analysiert, inwiefern ein ausbalanciertes EA-Produktportfolio vorhanden ist. 'Weisse Flecken' wurden aufgezeigt, das Verständnis untereinander geschärft und Weiterentwicklungsmassnahmen verabschiedet. Die dabei in vielfältiger Runde entstandenen Ergebnisse und Impulse führten teilweise zu signifakanter Weiterentwicklung und Sichtbarkeit von EAM im Unternehmen.

DWH 2.0

DWH 2.0 project outline

Das KTI-Projekt DWH 2.0 fokussiert auf das „Rückgrat der Entscheidungsfindung“: Die Informations-infrastruktur, die Unternehmen benötigen, um effektiv und effizient Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Diese Infrastrukturen werden sich in den kommenden Jahren stark verändern. Technologisch sind diese Trends und Veränderungen heute bereits gut verstanden, die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen sind für Unternehmen jedoch nur bedingt abschätzbar. Es fehlt die Grundlage, um die Veränderungen betriebswirtschaftlich zu bewerten und zu steuern. Dieses Projekt hat deshalb das Ziel, Instrumente für die Investitionsplanung und entsprechende Kennzahlen- und Steuerungssysteme zur systematischen Führung von Business Intelligence Systemen zu entwickeln und in der Praxis zu evaluieren.

ACET Forschungsprojekt

ACET project outline

ACET steht für "(A Design Theory for) Architectural Coordination of Enterprise Transformation". ACET ist ein vom Schweizer Nationalfonds (SNF) gefördertes, auf drei Jahre angelegtes bilaterals Forschungsprojekt zwischen dem IWI-HSG und dem Service Science & Innovation department des Public Research Centre Henri Tudor, Luxembourg.

Das Projekt zielt darauf ab, eine theoretisch fundierte Methodik zu entwickeln, die ein wirksames Mittel für die architektonische Koordinierung von Transformationen darstellt. Unterschiedliche Kontexte und Transformationsziele sollen hierbei berücksichtigt werden. Der Fokus von ACET liegt auf dem Business-IT-Stack und damit auf der Koordination der entsprechend verschiedenen Stakeholder.  [Opens external link in new windowMehr...]

Geschäftsarchitektur

Bei einem grossen Versicherungsunternehmen wurde eine Geschäftsarchitektur (Business Architecture) aufgebaut sowie zugehörige Pflege- und Nutzungsprozesse definiert und eingeführt. Die Treiber für den Aufbau der Business Architecture liessen sich dabei in zwei Bereiche einteilen: Einerseits sollte die Business Architecture Potential für die Unternehmensführung und -veränderung abbilden, d.h. das Ziel war es, eine Business Architecture für strategische Zwecke einzusetzen. Dabei bildeten Analysen auf die bestehende Unternehmensarchitektur die Grundlagenarbeit. Andererseits wurde das Projekt durch ergebnisorientierte und methodisch gestützte Kenntnisse vorangetrieben und bestimmt. Das Zusammenspiel von praktischen Anforderungen aus dem Strategiebereich sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Kompetenzzentrum IF führten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projekts.

Zum Weiterlesen:

[Opens external link in new windowAier et al. 2008]
Aier, S., Maletta, F., Riege, C., Stucki, K., Frank, A.: Aufbau und Einsatz der Geschäftsarchitektur bei der AXA Winterthur – Ein minimal invasiver Ansatz, in: Dinter, B., Winter, R., Chamoni, P., Gronau, N., Turowski, K. (Hrsg.): Proccedings der DW2008: Synergien durch Integration und Informationslogistik, St. Gallen, 27.10.2008, Köllen, Bonn, LNI P-138, 2008, S. 437–454.

Aufbau der Unternehmensarchitektur

Bei einem grossen Versicherungsunternehmen in Deutschland war das Kompetenzzentrum IF massgeblich an der Entwicklung und dem Aufbau einer Unternehmensarchitektur beteiligt. Es wurde ein Review der vorhandenen Strukturen durchgeführt sowie ein Unternehmensarchitektur-Metamodell entwickelt. Durch Workshops, Schulungen sowie gezielte Stakeholder-Kommunikation in Einzelgesprächen konnte das Thema Unternehmensarchitektur im Unternehmen verbreitet und verankert werden.

Konsolidierung von Detail-Repositories

Bei einem weltweit agierenden Finanzdienstleister wurde im Rahmen eines Unternehmensarchitekturprojekts mit dem Kompetenzzentrum IF eine Konsolidierung verschiedener Detail-Repositories angestrebt. Folgende Ziele wurden dabei verfolgt:

  • Aufbau eines leicht zu bedienenden und hochperfomanten Informations- und Planungssystems
  • Strategische Planung für die Produktentwicklung
  • Integrität und Qualität der vorgehaltenen Informationen
  • Einfache Navigation durch den Informationsbestand bzw. die Unternehmensarchitektur und darin enthaltene Beziehungen
  • Visualisierung der Beziehungen innerhalb der Unternehmensarchitektur
  • Weltweiter Zugriff auf die Informationen

Einführung und Modellierung der Unternehmensarchitektur

Bei einem Finanzdienstleister wurde basierend auf dem Business Engineering Navigator Ansatz ein Unternehmensarchitekturmanagement eingeführt. Die Modellierung der Unternehmensarchitektur erfolgte unter Einsatz des Werkzeugs ADOben und wurde durch den Projektpartner massgeblich mitgestaltet.

Zum Weiterlesen:

[Opens external link in new windowAier et al. 2008]
Aier, S., Kurpjuweit, S., Schmitz, O., Schulz, J., Thomas, A., Winter, R.: An Engineering Approach to Enterprise Architecture Design and its Application at a Financial Service Provider, Loss, P., Nüttgens, Markus, Turowski, K., Werth, D. (Eds.): Proceedings Modellierung betrieblicher Informationssysteme (MobIS 2008), Saarbrücken, 27.11.2008, GI/Köllen, Bonn, LNI P-141, 2008, pp. 115-130.

Messung von Serviceorientierung

Bei einem Finanzdienstleister wurde ein Konzept entwickelt, mit dem die vorhandene serviceorientierte Architektur bewertet werden kann. Mit diesem Konzept können die Ziele, der Nutzen sowie die Kosten für den Betrieb der SOA gemessen und bewertet werden.

Fachlich getriebene Unternehmensarchitektur

Das Kompetenzzentrum IF unterstützte eine Bank beim Aufbau des fachlich getriebenen Unternehmensarchitektur-Programms. Es wurden Ansätze zum Aufbau des Repositories sowie für die Pflege der Unternehmensarchitekturmodelle analysiert und konsolidiert.

Zum Weiterlesen:

[Opens external link in new windowFischer/Aier/Winter 2007]
Fischer, R., Aier, S., Winter, R.: A Federated Approach to Enterprise Architecture Model Maintenance, Reichert, M., Strecker, S., Turowski, K. (Eds.): Enterprise Modelling and Information Systems Architectures – Concepts and Applications, Proceedings of the 2nd Int'l Workshop EMISA 2007, St. Goar/Rhine, Germany, 08.10.2007, Gesellschaft für Informatik, Köllen, Bonn, P-119, 2007, pp. 9–22.

Wertbeitrag von SOA

In Zusammenarbeit mit der SAP sowie fünf weiteren Unternehmen wurde eine Studie zum Thema „Economic Justification of SOA“ erarbeitet. Diese Studie wurde unter anderen auf den SAPPHIRE-Veranstaltungen in Orlando und Berlin präsentiert.

Steuerung von Innovationsprojekten

Bei einem grossen Telekommunikationsunternehmen wurde in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum IF ein Ansatz erarbeitet, wie Innovationsprojekte mit Hilfe von Unternehmensarchitektur besser bewertet und gesteuert werden können. Die Bewertung der Projekte wurde Bestandteil des vorhandenen Gate-Prozesses.

Zum Weiterlesen:

[Opens external link in new windowAier et al. 2009]
Aier, S., Riege, C., Schönherr, M., Bub, U.: Situative Methodenkonstruktion für die Projektbewertung aus Unternehmensarchitekturperspektive, Hansen, H., Karagiannis, D., Fill, H. (Hrsg.): Business Services: Konzepte, Technologien, Anwendungen; Proceedings der 9. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik, Band 1, Wien, 25.02.2009, Österreichische Computer Gesellschaft, Wien, 246, 2009, S. 109–118.

Wahrnehmung des Architekturmanagements

Bei einem Versicherungsunternehmen wurde ein System entwickelt, mit dem die Prozesse des Unternehmensarchitekturmanagements gemessen und bewertet werden können. Somit können einerseits die Auswirkungen des Unternehmensarchitekturmanagements gemessen und andererseits auch die Wahrnehmung der Ergebnisse beurteilt werden.

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